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Alkoholpräventionskonzept für die Region Hannover HaLT – Hart am LimiT |
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Das vorliegende Konzept verfolgt das Ziel, das Problem des riskanten Alkoholkonsums von Jugendlichen multiprofessionell und vernetzt anzugehen. Es ist keine neue Kampagne, die andere bestehende Präventionskonzepte ersetzen soll. Angestrebt wird vielmehr die Koordination, Integration und Ergänzung bestehender Konzepte und Angebote der Alkoholprävention.
Der Erfolg des geplanten Präventionsprogramms gegen den riskanten Umgang von jungen Menschen mit Alkohol hängt zum einen davon ab, ob es gelingt, möglichst viele Institutionen und Organisationen zum Anpacken zu motivieren und gemeinsam abgestimmte Maßnahmen und Konzepte zu realisieren. Zum zweiten hängt der Erfolg auch vom Umfang der eingesetzten Ressourcen ab. Die Region Hannover stellt Personalkapazität und Sachmittel in begrenztem Umfang zur Verfügung; es ist zu hoffen, dass die beteiligten Institutionen und Organisationen im Rahmen ihrer Möglichkeiten ebenfalls Ressourcen in das Projekt einbringen werden. In einem ersten Schritt hat eine kleine Expertenrunde, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Polizeiinspektion Garbsen, der Landesstelle Jugendschutz, des Kinderkrankenhauses auf der Bult, der Fachbereiche Öffentliche Sicherheit, Gesundheit und Jugend der Region Hannover, des Regionsjugendrings und der Drogenberatung Prisma das vorliegende Konzept vorbereitet und aus verschiedenen Handlungskonzepten das Projekt „HaLT – Hart am LimiT“ als favorisierte Maßnahme empfohlen.
Alkoholpraeventionskonzept-Region-Hannover 189.04 Kb
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